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Startseite » Gelebte Realität – Inklusion in den KiTas der AWO Augsburg

Gelebte Realität – Inklusion in den KiTas der AWO Augsburg

Die KiTa Westpark und die KiTa Sonnenlech – zwei Kindertagesstätten der AWO Augsburg – bieten aktuell insgesamt bis zu 30 Plätze für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf an. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Erweiterung des inklusiven Angebots: Ausgehend von zwei Einzelintegrationsplätzen pro KiTa wurde die Kapazität schrittweise erhöht – zunächst auf fünf und seit 2023 auf 15 Plätze pro KiTa. Damit unterstreicht die AWO Augsburg ihr Engagement für inklusive Betreuung und individuelle Förderung und zeigt zugleich den konsequenten Ausbau chancengerechter Bildungsarbeit in Augsburg.

Die integrativen KiTas der AWO Augsburg sind offen für alle Kinder und es wird stets versucht individuelle Lösungen zu finden. Die Bandbreite der Förderbedarfe ist groß und reicht von körperlichen Einschränkungen wie Hydrocephalus, Fehlbildungen der Hand, Hörbeeinträchtigungen, genetischen Defekten oder Diabetes bis hin zu sprachlichen und sozialen Herausforderungen wie Mutismus, Autismus-Spektrum-Störungen und Auffälligkeiten im sozial-emotionalen Bereich. Entscheidend ist das Bewusstsein: Was tut dem Kind gut und was kann die Einrichtung leisten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der inklusiven Arbeit und prägen die pädagogische Praxis. Wünschenswert ist es bei Neubauten oder Umbauten von KiTas von Anfang an an vollständige Barrierefreiheit zu denken, um somit das Angebot der Betreuung für alle Kinder gewährleisten zu können.

Für die Betreuung gilt ein erhöhter Personalschlüssel, um eine individuelle Förderung zu gewährleisten. Hierbei sind qualifizierte Fachkräfte unverzichtbar. Die Arbeit mit Kindern mit erhöhtem Förderbedarf erfordert nicht nur pädagogisches Fachwissen, sondern auch eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit den Familien. Die sogenannten Z-Kräfte, (Zusatzkräfte für Inklusion) übernehmen dabei eine zentrale Rolle. Sie unterstützen die pädagogischen Fachkräfte, begleiten Elterngespräche und sind wichtige Ansprechpersonen für Familien. Diese Zusatzkräfte können pädagogische Fachkräfte mit oder ohne Weiterbildung zur Fachkraft für Inklusion sein.

Durch ihre Arbeit tragen sie wesentlich dazu bei, dass Inklusion in den KiTas nicht nur ein Konzept bleibt, sondern im Alltag gelebt wird. Sowohl in der KiTa Westpark als auch in der KiTa Sonnenlech sind aktuell je zwei Fachkräfte für Inklusion tätig.

Durch gemeinsame Reflexion und Fortbildungen wird Inklusion zunehmend als selbstverständlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit verstanden. Kleinere Gruppen, welche durch Einzelintegrationsplätze ermöglicht werden, erweisen sich im KiTa-Alltag dabei als Vorteil für alle Kinder, da sie individuelle Förderung, eine intensive Begleitung und eine genaue Beobachtung unterschiedlichster Situationen ermöglichen.

Trotz aller Fortschritte und Offenheit gibt es alltägliche Herausforderungen: Fachkraft- und Zeitmangel sowie begrenzte räumliche Ressourcen stellen Einrichtungen vor großen Aufgaben. Hinzu kommt, dass Einzelintegration für viele Familien noch ein Tabuthema ist und als Stigma gesehen wird. Hier braucht es Aufklärung und Verständnis, hier stellen unterschiedliche kulturelle sowie sprachliche Barrieren oftmals Hürden dar.

Inklusion bedeutet, Chancen zu schaffen und Vielfalt als Stärke zu begreifen. Die AWO Augsburg zeigt, wie durch Vernetzung, fachliche Offenheit und den Einsatz von qualifizierten Kräften ein Umfeld entsteht, in dem jedes Kind individuell gefördert werden kann. Für die Zukunft bleibt es wichtig, Barrierefreiheit konsequent mitzudenken, Fachkräfte zu unterstützen und die pädagogische Arbeit weiter an den Bedürfnissen der Kinder auszurichten – damit Inklusion nicht nur ein Ziel, sondern gelebte Realität bleibt.

Bild:
Sebastian Schmidt arbeitet als Fachkraft für Inklusion in der KiTa Westpark der AWO Augsburg.

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