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Leben im Alter

AWO Sozialzentrum Firnhaberau: Wohnen, Pflegen, Begegnen in der Firnhaberau

Das AWO Sozialzentrum Firnhaberau wurde im November 2013 in Betrieb genommen und soll als Stützpunkt für den Stadtteil Firmnhaberau dienen. Die Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau als Eigentümer und die Arbeiterwohlfahrt als Betreiber haben in der Schillstraße ein Sozialzentrum für die Bewohner des Stadtteils geschaffen. Mit dem neuen Sozialzentrum soll insbesondere Senioren die Sicherheit gegeben werden, dass sie in ihrem Stadtteil bleiben können, auch wenn sie hilfsbedürftig sind, und zugleich soll das Haus mit dem Mehr-Generationen-Treff ein Ort der Begegnung und von gemeinsamen Aktivitäten für alle Bürger werden.
 
Damit möchte die AWO ihr Konzept von kleinen Einrichtungen in den Stadtteilen auf den Weg bringen, die von den Bürgern leicht zu erreichen sind und mit denen sie sich identifizieren, die sie selbst mitgestalten können.
 
In dem Sozialzentrum sind folgende Angebote angesiedelt:

 
Flyer Sozialzentrum Firnhaberau

 

Sozialzentrum Firnhaberau
Schillstraße 208
86169 Augsburg
Telefon 08 21 - 45 53 59 - 0
Telefax 08 21 - 45 53 59 - 19
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Die Wohnanlage der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Augsburg WBG in der Weidachstraße liegt zentral direkt am Drei-Auen-Platz in Oberhausen. Die 18 betreuten Wohnungen zwischen 48 und 58 qm sind alle barrierefrei und mit einem Hausnotruf ausgestattet. Das Haus verfügt neben dem Betreuungsbüro der AWO auch über einen Gemeinschaftsbereich, der für Begegnungen und kleine Veranstaltungen genutzt werden kann.


Ansprechpartner
:

Manuel Keller
Sozialarbeiter (B.A.)
Weidachstraße 15
86154 Augsburg
Telefon 0821-455557-0
Telefax 0821-455557-19
Mobil 0757-38775538
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Yaşlılar için kültürlerarası yardımlaşma ağı

"Ich hätte nie gedacht, hier alt zu werden"
"Burda yaşlanacağımı hiçdüşünmemiştim"

Augsburg als ehemalige Textilstadt hat einen hohen Anteil von Bürgern/innen mit Einwanderungsgeschichte, insbesondere die türkischstämmigen Bürger/innen sind sehr stark vertreten. Sie sind nach Deutschland gekommen, um für eine begrenzte Zeit Geld zu verdienen, und haben ihre Kinder jahrelang mit dem Satz konfrontiert "Nächstes Jahr gehen wir wieder zurück!"

Jetzt müssen sie feststellen, dass sie immer noch in Deutschland und alt geworden sind - und sie haben sich nie damit auseinandergesetzt! Angebote der Altenhilfe kennen sie kaum und nehmen sie nicht in Anspruch - umgekehrt sind in der Altenhilfe die Kenntnisse über die Lebenslagen und die Kultur der Einwanderer/innen nur unzureichend verbreitet. Integration - und zwar im hohen Lebensalter - bekommt hier einen neuen Stellenwert und ein neues Gewicht.

Hier will das Projekt ansetzen und den Weg für ein "Interkulturelles Netz Altenhilfe" (ina) - bereiten:

  • ina fördert den Kontakt und das gegenseitige Verständnis durch die Beschreibung der Lebensläufe von Einwanderern/innen und Fortbildungen über ihre Kultur und Wertvorstellungen
  • ina will die Ressourcen der Einwandererfamilien und ihrer Organisationen nutzen, sie für das Thema Altenhilfe und Pflege sensibilisieren
  • ina berät und informiert Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, um sie bei der Bewältigung der Herausforderungen durch die Pflege zu unterstützen
  • ina hat mit dem Arbeitskreis "Frauen" einen Besuchdienst für alleinstehende ältere Menschen aufgebaut
  • ina bietet einen regelmäßigen "Frühstückstreff" im Mehr-Generationen-Treff Herrenbach an und ist dabei eine niedrigschwellige Betreuungsgruppe aufzubauen.

Kontaktdaten ina
ina - Interkulturelles Netz Altenhilfe
Wilhelm-Hauff-Straße 28, 1. OG links
86161 Augsburg
Telefon 08 21 - 56 88 1 - 82
Telefax 08 21 - 56 88 1 - 89
Mobil 01 76 - 554 874 69
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

http://www.ina-sic.de/ 

Flyer Interkulturelles Netz Altenhilfe

Information: Deutsch-türkischsprachiger Besuchsdienst

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Gefördert durch:

logo-stadt augsburg  logo staatsministerium gesundheitpflege 

 Arbeitsgemeinschaft der
Pflegekassenverbände in Bayern 

 Private Pflegepflichtversicherung  

 

 

Die schwere Erkrankung und völlige Hilfsbedürftigkeit der zum Teil noch sehr jungen Patienten/innen ist für die Angehörigen oft kaum zu ertragen. Viele Angehörige pflegen die Patienten/innen zu Hause selbst mit einer oft kaum vorstellbaren Belastung.

Der Sozialdienst für Intensivpflege-Patienten/innen ist insbesondere für die Angehörigen eine wichtige Anlauf- und Beratungsstelle, wo sie sich mit ihren Sorgen hinwenden können.

Der Sozialdienst vermittelt und organisiert Hilfen, klärt die Finanzierung und unterstützt die Angehörigen bei der psychischen Bewältigung ihrer Situation.

Der Sozialdienst für Intensivpflege-Patienten/innen befindet sich im AWO Seniorenzentrum Hammerschmiede


Flyer „Intensivpflege“

Die Lebenswelt von Senioren gestalten.

Das Modellprojekt Quartiersentwicklung verfolgt das Ziel, im unmittelbaren Umfeld von Senioren die Lebensbedingungen für ein möglichst selbständiges Älterwerden im eigenen Quartier positiv zu beeinflussen. Als Quartier wird dabei der persönliche Lebensradius jedes Einzelnen bezeichnet. In den Augsburger Stadtteilen Herrenbach, Textilviertel und Spickel sollen während der dreijährigen Projektzeit zwölf Quartiere im direkten Kontakt mit den Bewohnern auf ihre Qualität hin überprüft und Verbesserungen angestoßen werden. Es geht dabei um Faktoren der Lebensqualität wie z.B. nachbarschaftliche Kontakte, Informationsmöglichkeiten, Versorgungsstrukturen, Dienstleistungen, Mobilitätsangebote, Barrierefreiheit und nicht zuletzt um die gesellschaftliche Atmosphäre im eigenen Wohnumfeld.

 

Folgende Projektbausteine wurden bislang konkret umgesetzt:

 

  • Wohnzimmer im Schwabencenter: Gemeinsam mit Anwohnern des Schwabencenters sowie der Initiative `Lebensraum Schwabencenter´ hat die Quartiersentwicklung seit März 2015 einen leerstehenden Ladenraum für Begegnung, gemeinsame Aktivitäten und Beratung eingerichtet. Die täglichen Gruppenangebote und Veranstaltungen werden in einem Monatsprogramm veröffentlicht. Den Flyer mit allen aktuellen Angeboten im Wohnzimmer im Schwabencenter finden Sie hier.

 

  • Unterstützung im Quartier - so heißt das entwickelte Faltblatt, das umfassend alle zentralen Informationen enthält, wie Senioren bei Bedarf im Stadtteil Herrenbach, Textilviertel und Spickel schnell zu fachlicher Beratung, zu unterstützenden Dienstleistungen und Freizeitangeboten kommen können. Das aktuelle Faltblatt zur Unterstützung im Quartier finden Sie hier


  • qsp logo otQuartiersstützpunkte: An dreißig verschiedenen Stellen im Projektgebiet liegt dieser Flyer aus. Apotheken, Hausärzte, Pfarreien aber auch Gewerbetreibende wie Metzgereien, Friseure und Kioske unterstützen das Projekt. Die Quartiersstützpunkte sind nach außen hin mit einem Logo gekennzeichnet und treffen sich jährlich zum gemeinsamen Austausch.

 

  • Quartiersbotschafter: Mit der Postkartenkampagne „Senioren nicht im Regen stehen lassen“ verfolgt das Projekt derzeit das Ziel, eine Gruppe von freiwillig engagierten Menschen  zusammen zu bringen, die auf verschiedene Weise die Situation von Senioren im Stadtteil verbessern. Es geht darum, Nachbarschaften zu beleben, alleinstehenden Senioren Unterstützung und Kontakt anzubieten oder auch gesellschaftspolitisch für die Belange von Senioren einzutreten.

 Ausschnitt QE Herrenbach

Kontakt
Quartiersentwicklung Herrenbach, Textilviertel und Spickel
Projektleitung Lisa Schuster
AWO-Sozialzentrum
Wilhelm-Hauff-Straße 28, 1. OG
86161 Augsburg
Telefon 0821/56881-22
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie.

Fernsehlotterie Logo

 

Träger ist die SIC GmbH Augsburg.

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Headerbild: fotolia, Nr. 48684384, Gerhard Seybert.

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